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Kulturwissenschaftliche Fakultät

Soziologie Afrikas – Prof. Dr. Jana Hönke

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Dr. Christine Klapeer

Christine Klapeer war von 2016 bis 2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Entwicklungssoziologie.

Wissenschaftlicher Werdegang


Seit Oktober 2017

wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Göttingen (Sozialwissnschaften/Geschlechterforschung)

Seit März 2016

wissenschaftliche Mitarbeiterin für den Bereich „Gender/Queer Studies“ am Lehrstuhl für Entwicklungssoziologie der Universität Bayreuth

2011-2016

wissenschaftliche Mitarbeiterin PostDoc für den Bereich „transnationale Perspektiven auf Geschlechterverhältnisse, Körperpolitiken und Sexualitäten mit besonderer Berücksichtigung von Entwicklungspolitik“ am Institut für Internationale Entwicklung der Universität Wien

2015

Gastdozentin am Department für Gender Studies an der Central European University Budapest

2011-2015

Assoziierte Projektmitarbeiterin am Department für Economics and Finance, Institut für Höhere Studien Wien

2011

Promotion in Politikwissenschaften, Schwerpunkt Politische Theorie/Gender Studies am Institut für Politikwissenschaft der Universität Innsbruck

2006-2011

Universitätslektorin im Bereich der Critical Development Studies sowie der Gender, Queer und Postcolonial Studies an der Universität Linz, der Universität Graz, der Universität Klagenfurt, der Universität Innsbruck und der Universität Wien

2007-2008

Doktoratsstipendiatin, Nachwuchsförderung der Universität Innsbruck

2005-2006

Wissenschaftliche (Projekt-)Mitarbeiterin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Innsbruck

2003
Abschluss des Studiums der Politikwissenschaften und einer Fächerkombination aus Gender Studies, Philosophie, Medienwissenschaften und Zeitgeschichte an der Universität Innsbruck

Forschungsschwerpunkte


  • Postkoloniale, dekoloniale, feministische und queere Entwicklungskritiken und Entwicklungstheorien
  • (Dissidente) Sexualitäten und Geschlechter in der Entwicklungspolitik und Entwicklungszusammenarbeit
  • (Transnationale) sexuelle Politiken, queere Politiken und LGBTIQ-Bewegungen
  • Theorien, Konzepte, Artikulationen und politische Kämpfe um (sexuelle/queere) Staatsbürger*innenschaft und sexuelle (Menschen-)Rechte
  • Queere, feministische und postkoloniale Politische Theorie(n) und Theorien der Internationalen Beziehungen (IR)
  • Queer-materialistische und ökofeministische/posthumanistische Kritiken an Eigentumslogiken und liberalen/libertaristischen Konzepten von Self-Ownership/Property in Person

 

Forschungsprojekte


seit 2011

 Habilitationsprojekt “Queer G(r)ifts? Development Politics, LGBTIQ Rights and the Trajectories of Transnational Queer Solidarity“

2013-2015

Pilotstudie „Queer in Wien. Zur Lebenssituation von LGBTIs in Wien“; in Zusammenarbeit und finanziert durch die Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen

2011-2012

Transdisziplinäres Forschungsprojekt „The LGB Data Project for the EU. A compilation of statistical data on sexual orientation and an application to research on the economic status of LGBs“; finanziert durch die Österreichische Nationalbank (OeNB)

2006-2011

Promotionsforschung zu „Heteronormativität, Staatsbürgerschaft und lesbischen Existenzweisen“, finanziert durch die Universität Innsbruck, die Austrian Gay Professionals (agpro) und das Johanna-Dohnal Archiv

2005-2006
Transdisziplinäres Forschungsprojekt: “Bertha von Suttner Revisited”; finanziert durch die Österreichische Nationalbank (OeNB)

 

Wissenschaftliche Auszeichnungen


2008

Scholarin der „Giangiacomo Feltrinelli Foundation“ (Mailand) für das „XIX Cortona Colloquium - Gender and Citizenship, New and Old Dilemmas, Between Equality and Difference” (Cortona, Italien)

2007

Forschungspreis der „Austrian Gay Professionals“ (agpro)

2007

„Johanna Dohnal Förderpreis“ für wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Frauen- und Genderforschung

2004

Preis für frauenspezifische Forschung der Universität Innsbruck

2003/2004
Nachwuchspreis der ÖGPW (Österreichischen Gesellschaft für Politikwissenschaft) für eine ausgezeichnete politikwissenschaftliche Diplomarbeit

 


Verantwortlich für die Redaktion: Univ.Prof.Dr. Dieter Neubert

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